Liebe Eltern,
Sie mache sich Sorgen um ihr Kind? Sie sind unsicher, ob Sie sich übertriebene Sorgen machen? Oder zu wenig? In meiner Sprechstunde finden wir gemeinsam Antworten

Krisen sind Teil des Lebens. Bei Kindern und Jugendlichen sind sie oft Ausdruck ihrer Entwicklung. Die Grenzen zwischen gewöhnlichen Entwicklungskrisen und krankhaften Entwicklungen sind oft fließend. Daher erleben Eltern Unsicherheiten bei der Einschätzung aktueller Krisen und stellen sich dann die Frage: Ist das noch „normal“? Eine Antworten hängt von der jeweiligen Lebenssituation und Lebensgeschichte ab. Krisen sind daher für alle Beteiligten herausfordernd und belasten oft zusätzlich die Eltern-Kind Beziehung.
Wenn Sie sich in so einer Lage fühlen, kontaktieren sie mich gerne.
Im Rahmen der psychotherapeutischen Sprechstunde stehen bis zu 5 Termine zu Verfügung, um Antworten zu finden und zu klären, ob eine Psychotherapie aus professioneller Sicht als notwendig und erfolgversprechend eingeschätzt wird.
Kinder drücken sich anders aus als Erwachsene. Sie erleben die Welt anders und bearbeiten ihre Erfahrungen anders. Je jünger Kinder sind, desto wichtiger ist dabei das Spielen für ihre seelische Entwicklung und Gesundheit. Für den Therapieprozeß mit jungen Menschen ist es mir daher besonders wichtig, immer wieder eine passende, gemeinsame „Sprache“ zu finden.
Wesentlicher Bestandteil einer Kinderpsychotherapie sind die begleitenden Elterngespräche, die im Verhältnis 1:4 stattfinden, also in der Regel grob einmal im Monat. In diesen Gesprächen geht es um Sie in Ihrer Rolle als Eltern, also letztlich um ihre aktuelle Beziehung zu ihrem Kind.
Hauptanliegen in den Elterngesprächen ist mir, mit Ihnen in einer wertfreien Atmosphäre zu verstehen, was Sie in Ihrer Rolle als Eltern aktuell erleben, was ihr Kind in Ihnen auslöst und wie Sie damit aktuell umgehen. Die Elterngespräche bieten so die Möglichkeit, mit etwas Abstand sich selbst als Eltern und ihr Kind besser zu verstehen und ihre gemeinsame Beziehung weiter zu entwickeln. Denn letztlich kann sich ein Kind in einer Familie nicht alleine verändern, alle müssen bereit für Veränderung sein.
